1. Helfen Sie sich selbst

Umwelteinflüsse haben einen Einfluss auf Ihr Essverhalten. Nutzen Sie kleinere Teller, die jedoch nicht so klein sind, dass Sie sich ständig nachschenken. Behalten Sie Süßes außer Reichweite und nutzen Sie hohe statt breite Gläser. Ablenkungen wie Kerzen, Gäste, Musik, Fernseher usw. werden Sie dazu verleiten, mehr zu essen.

2. Seien Sie achtsam

Denken Sie beim Essen klar und vermeiden Sie automatisches Essen, während Sie an die Vergangenheit oder Zukunft denken.

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3. Verwenden Sie Ihre Sinne

Nutzen Sie bei der Nahrungsaufnahme all Ihre Sinne. Atmen Sie das Aroma der Erdbeeren oder des Knoblauchbrots. Beachten Sie die Textur und den Geschmack des Käses auf Ihrer Zunge. Fühlen Sie, wie weich ein Apfel ist, bevor Sie ihn essen.

4. Machen Sie die Nahrungsaufnahme zur Priorität

Lassen Sie sich von nichts und niemanden ablenken.

5. Überwachen Sie Ihren Hunger

Fragen Sie sich selbst, wie hungrig sie tatsächlich sind.

6. Vermeiden Sie negative Gedanken

Achten Sie darauf, dass Sie durch negative Gedanken nicht unbewusst mehr als nötig zu sich nehmen.

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